Mußte gerade feststellen,das der Hypnosepropagandasender Pro 7 einen „Tolerance Day“ abhalten will.Es wurde unter anderem mit einem Videoausschnitt geworben,in dem sich zwei „normale“ Männer die Zunge in den Hals stecken.Das braucht die Welt!

 

Also fangen wir mal bei der Toleranz der Regenbogenfraktion an.Die sind nämlich so tolerant,die Herren Schwulen und Damen Lesben,das sie keine Gelegenheit auslassen,jamaikanischen Reggaekünstlern das ausüben ihrer Arbeit in Deutschland zu verbieten.Aufgrund ihrer Texte.AUFGRUNDDESSEN HABEN JAMAICANISCHE MUSIKER DIE EINREISE IN DIE BRDGmbH VERWÄHRT BEKOMMEN!Wie war das nochmal mit Meinungsfreiheit,Recht auf freie künstlerische Entfaltung und so weiter,mit Toleranz,liebe Homos,liebe ReGierenden?Ihr dürft eure Schwulenparaden abhalten,stehen da Leute,die mit Buttersäurebomben werfen und gegen euer unnatürliches Treiben demonstrieren?Ihr kriegt mehr als genug Toleranz!Aber da ihr denkt,Arschficken und Dildospielchen wären das Natürlichste der Menschheitsgeschichte,dann sollte man sich doch einfach mal fragen,warum Männer nicht von Männern schwanger werden,und Frauen nicht von Frauen.Ganz einfach,weil es die Natur nicht so vorgesehen hat.

Ihr seid so Tolerant,das in Reggaeclubs und auf Reggaepartys die Veranstalter aufpassen müssen,welche Tunes sie spielen,damit ihnen nicht vom Ordnungsamt die Konzession entzogen wird!Auf Jamaica ist homosexuell zu sein per Gesetz verboten,deshalb dürfen die auch noch sagen,was sie darüber denken.Aber auf euren Homoparty`s mit Dark Rooms und Glory Holes könnt ihr tun und lassen,was ihr wollt.Weil es ja das normalste,gesündeste ist,was man sich vorstellen kann.Es gibt zwei Theorien über den Ursprung von AIDS.

Einmal die von dem „etwas“ außer Kontrolle geratenen Experimente zur Erforschung von biologische Kampfstoffen der NWO in Afrika,die nur  bei Menschen mit schwarzer Hautfarbe wirken.Da passt es doch auch gut,das der Vatikan in Afrika Kondome verteufelt,oder?Außer Kontrolle geraten,weil dann ungewollt doch die „Weiße Herrenrasse“ auch betroffen war.Aber will man uns jetzt mit Unterstützung der Mainstreammedien weismachen,das diese biologischen Versuche „normal“ und „modern“ sind,und Toleranz brauchen.

Damit komme ich zur zweiten Theorie.Die besagt,das ein amerikanischer Häftling in San Francisco,um vorzeitig aus dem Knast entlassen zu werden,an einer Medikamenten-Versuchsreihe teilnahm.Halt als Versuchskaninchen.Dabei wurde er mit HIV infiziert,man wußte allerdings noch nicht,was das genau war.Zum Dank wurde dieser(schwule) Häftling tatsächlich aus der Haft entlassen,nach San Francisco.Klingelt`s?Homo-Hochburg der USA,San Francisco.Der Knacki war HIV positiv,und schwul.

Was mich zurück zur Homo-Toleranz und „unseren Medien“ bringt.Warum versuchen uns die Massenmedien seit 10-15 Jahren zu suggerieren,das homosexuell zu sein normal ist,ja sogar modern und chick.Wo ich mal wieder auf Artikel eins der Georgia Guide Stones hinweisen muss.Liegt es vielleicht daran,DAS Homos keine Kinder kriegen?Daran,DAS sehr viele Homos(leider auch normal-sexuelle,vorwiegend arme Menschen,siehe Afrika) an AIDS sterben,was ja auch zur Bevölkerungsdezimierung beiträgt.Ist es nicht Paradox,das Pro7,die sich auch angeblich gegen AIDS engagieren(da haben die doch bestimmt auch einen Aktionstag,ich schaue sehr selten fern),gleichzeitig Werbung mit Homosexuellen macht?Typisch Massenverdummungs-Fernsteuerungsmedien!Aber vor 10-20 Jahren genau war doch auch DIE Zeit von Techno,Pillen,Speed usw.Anfangs habe ich es noch als ein Gerücht abgetan,diesen Spruch:Pillen machen schwul!Aber dann hat man diese Leute beobachtet,und stellte fest,das tatsächlich nach einer gewissen Zeit immer mehr dieser Technospinner verschwult sind.Und da wurde es „modern“.Super,Danke!Will man uns weißmachen,homosein wäre normal,weil es eine riesige Homo-Industrie gibt?Ich kenne mich da  nicht aus,warum auch.

Wenn Kinder in der Schule zappeln(vielleicht aus Unterforderung und Langeweile…) und Späßchen machen,werden sie zum Psychologen geschickt und mit Retalin vollgeballert.Aber schwules Arschficken ist normal,oder was.Was muß denn in der Kindheit schiefgelaufen sein,damit ein Mann auf Männer steht.Ich hatte eine ziemlich normale Kindheit,und siehe da,ich stehe auf Frauen.Ob es da wohl einen Zusammenhang gibt?Denke schon.Normal ist Schwul und Lesbisch sein nämlich nicht,sonst wären wir ja schon ausgestorben,bevor wir uns richtig entwickelt hätten.Das ist wie mit den Vegetariern.Hätte die Natur nicht vorgesehen,das wir Fleisch essen und somit genügend Nährstoffe zum Wachstum des Gehirns zu uns nehmen,würden wir immer noch auf Bäumen leben!

Früher habe ich ja noch gesagt,die sollen doch machen,was sie wollen.Solange ich das nicht mitkriegen muss,weil es für mich persönlich abstossend ist,ekelhaft.Aber was zu viel ist,ist zu viel!Wesen,die nichts und niemand anders ausser sich und gleichartige tolerieren,wollen mir vorschreiben,auf welche Konzerte ich nicht zu gehen habe???Toleranz hier,Toleranz da,für alles und jeden.Was ist aber mit den ganz normalen Menschen.Wer toleriert ihre Wünsche,Bedürfnisse,Meinungen usw.?Dazu passt mal wieder perfekt „Sie Leben!“:

„Frisch,vital,aktiv.Der Zynismus von früher ist passe`.Jetzt haben wir wieder Vertrauen zu unserer politischen Führung.Wir sind optimistisch,was unsere gemeinsame Zukunft betrifft.ES LÄUFT ALLES AUF UNSERE FÄHIGKEIT HINAUS,DINGE ZU AKZEPTIEREN.Wir brauchen keinen Pessimismus.“
(TV)

Warum sollten Homos also eine Sonderbehandlung bekommen,Sonderrechte?Weil sie so gut für die Allgemeinheit sind?

Was ist mit meinen Rechten und Ansichten,als Nicht-Arschficker?Was wäre denn,würde ich mich mit Buttersäurebomben und Plakaten bewaffnet am Christopher Street Day in Köln hinstellen würde,um gegen die „normalsten Menschen der Welt“ zu demonstrieren.Ich wette,du würdest festgenommen werden,und im Kölner Express und der Bild wäre am nächsten Tag ein Bild von dir,und Vergleiche mit Rechtsradikalismus würden angestrebt,du wärest als homohassender Naziteufel gebrandmarkt.Weil du auch eine Meinung hast!

Von mir aus treibt eure Spielchen,aber bitte nicht in der Öffentlichkeit.Es vergeht einem alles,wenn man zwei bärtige Tucken sich die Zunge in den Hals schieben sieht,wirklich alles,beim Hunger angefangen!Und das ist in Köln leider keine Seltenheit.Geh doch mal als Köln-Neuling am Aachener Weiher beim Grillen auf die falsche Seite in die Büsche,zum pissen.Wenn du zurückkommst,gehst du geschockt,schnell nach Hause,und willst da nie wieder hin,wo sich die Jungs Tag und Nacht im Gebüsch,ca 50m von einem Kinderspielplatz entfernt,die Nougatgruft versilbern!Ich habe selber schon mitbekommen,wie sich Samstags Abends in der City zwei Hinterlader darüber lustig gemacht haben,das WIR keine Schwuchteln sind.Aber dann von Homohassern reden,wenn`s dafür dann von jemandem auf`s Maul gibt.Irgendwo ist Schluß mit Toleranz!!!

Vielleicht wird das alles aber auch von denen da oben toleriert,weil sie selber so drauf sind,liegt ja nahe,oder?Wenn man Berichte hört,das sich bei einem Treffen der „Elite“ am Bohemian Grove eben diese „Elite“darüber lustig macht,das ein Anwesender Musiker „sich auch mit Frauen abgibt“,und ihn daraufhin der ganze Saal auslacht…

Menschen,die Toleranz verdient haben,bekommen sie automatisch von mir.Die brauchen aber auch keinen Pro7 Tolerance Day!!!

Aber es waren keine normalen Menschen,die zuerst Demos gegen Homos abgehalten haben,oder gar Buttersäureanschläge.Nein,liebe sexuell Verirrte,ihr habt damit angefangen.Und jetzt müsst ihr damit klarkommen,das jede Aktion eine Reaktion nach sich zieht,selber schuld!Man hat euch in Ruhe gelassen,aber ihr wolltet mehr,immer mehr.Jetzt kriegt ihr mehr,und zwar Gegenwind.Man kann sich doch nicht von Handtäschchen und Mannsweibern vorschreiben lassen,welche Musiker hier spielen dürfen,hier ihre Texte vortragen dürfen,hier einreisen dürfen,wo sind wir denn hier,in Homoland,oder doch noch in der BRDGmbH?

Durch das Stören und versuchte Verhindern von Musikveranstaltungen beschneidet ihr meine Rechte.Warum sollte ich mir das gefallen lassen???

Weil ich Hetero bin??

Buttersäure gegen Sizzla

Szene – Deutschland | 29.11.2009

Original: http://www.queer.de/detail.php?article_id=11450 | http://queer.de/?11450

Konnte erneut in Wuppertal auftreten: Sizzla

Der jamaikanische Hasssänger Sizzla, der in seinen Liedern zum Mord an Schwulen aufruft, konnte trotz Protesten am Samstag erneut im Wuppertaler U-Club auftreten. Das Konzert lief nach Polizeiangaben ohne Störungen ab.

Nach einem Bericht von Radio Wuppertal haben Unbekannte am Samstagmorgen stinkende Buttersäure in die Lüftung des Clubs im Stadtteil Elberfeld geschüttet, um den heftig umstrittenen Auftritt noch zu verhindern – allerdings ohne Erfolg. Auch seien Absperrgitter in die Wupper geworfen worden. Die Betreiber des U-Clubs hätten deswegen Anzeige erstattet.

Am Abend demonstrierten weit über hundert Menschen vor dem Club gegen den Auftritt Sizzlas. Nach Angaben des grünen Bundestagsabgeordneten Volker Beck, der zusammen mit seinem Wuppertaler Fraktionskollegen Hermann E. Ott vor Ort war, kamen trotz strömenden Regens mehr Demonstranten als Konzertbesucher.

Sizzla war bereits am vergangenen Mittwoch im Wuppertaler U-Club aufgetreten. Dieser Zusatztermin war anberaumt worden, nachdem das Konzert am gestrigen Samstag ausverkauft war. Am Mittwochabend hatten rund 50 Personen gegen den Auftritt protestiert (queer.de berichtete [1]).

Proteste aus Politik und Szene ignorierte der U-Club. So hatten u.a. alle Fraktionen im Wuppertaler Ausschuss für Gleichstellung eine Absage der Sizzla-Konzerte gefordert: „Homophobie ist keine Bagatelle, denn sie schränkt die grundgesetzlich garantierte freie Entfaltung der Persönlichkeit für viele Bürgerinnen und Bürger empfindlich ein“, heißt es in dem Beschluss. Und: „Musikveranstalter, Musikkonzerne und der Medienhandel sind in der Verantwortung, Hasssängern keine Bühne zu bieten. Aufrufe zur Gewalt müssen geächtet werden.“ Oberbürgermeister Peter Jung (CDU) hatte erklärt, er schäme sich dafür, dass solch ein Konzert in Wuppertal stattfinde.

Der U-Club selbst erwiderte in einer Erklärung, Homophobie sei in seinen Räumlichkeiten unerwünscht. Man scheue nicht die inhaltliche Auseinandersetzung, aber Verbote für homophobe Künstler kämen nicht in Frage: „Um jedoch unter den gegebenen Umständen überhaupt weiterhin Reggae- und Dancehallkonzerte und Partys machen zu können, müssen wir (in diesem Fall: wir alle, die deutsche Dancehallszene: Künstler, Veranstalter und Publikum!) Alternativen zum Auftrittsverbot finden.“

Münchner Backstage beklagt Hetzkampagne der schwulen Szene

Bislang haben die Proteste nur in Berlin und Hamburg dazu geführt, dass Sizzla nicht auftreten konnte – in der Hauptstadt sogar erst in letzter Minute (Backstage [2] statt. Deren Geschäftsführer Stocker sprach in einem ddp-Interview sogar von einer „Hetzkampagne“ der schwulen Szene gegen den Reggaesänger und meinte, die Vorwürfe gegen Sizzla „grenzten an Rufmord“.

Heute abend will Sizzla im Stuttgarter Zapata [3] auftreten. (cw)


 


  1. Oncle Tilman

    Pressemitteilung vom 28.11.2009
    Betreff: Säure-Anschlag auf den U-Club
    Nach den bis jetzt unserer Meinung nach konstruktiv verlaufenen Diskussion um die Konzerte von
    Sizzla Kalonji ist die Situation nun eskaliert. In der Nacht vom 27. auf den 28.11. haben
    Unbekannte einen Anschlag mit Buttersäure auf den U-Club verübt. Die Säure wurde zwischen 4
    und 7 Uhr morgens in die Lüftungsschächte der Räumlichkeiten eingebracht. Außerdem
    verschafften die TäterInnen sich Zutritt zum Gebäude, wo sie die für die abendliche Veranstaltung
    bestimmte Absperrgitter entfernten und in die Wupper warfen. Wir haben für diese Vorgänge die
    Kriminalpolizei eingeschaltet, die bereits Spuren gesichert hat.
    Glücklicherweise kann der Schaden bis zum Abend behoben werden, so dass das Konzert
    stattfinden kann. Wir sind jedoch schockiert und bestürzt über die Gewaltbereitschaft, die in diesen
    Akten zum Ausdruck kommt! Am Mittwoch Abend wurde bereits unsere Fassade verschmiert, doch
    mit diesem neuerlichen Ausdruck von Aggressivität wurde eine Grenze überschritten. Eine solche
    Tat kann nicht als Kavaliersdelikt im Namen der Schwulen und Lesben Deutschlands gelten, hier
    geht es um Hetze, Angriff und eine Kompromisslosigkeit, die jeglichem Dialog die Grundlage
    entzieht. Wir fragen uns, ob und inwieweit sich die TäterInnen – wir hoffen doch sehr, dass sich
    nicht das Gros der Demonstranten mit dieser Tat identifiziert! – ihren eigenen Hang zu Intoleranz
    und Gewalt bewusst machen.
    Euer U-Club Team