Es ist wieder einmal soweit. Am kommenden Donnerstag werden sich rund 130 Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft, Bankenwesen und Presse zum Bilderberger-Treffen einfinden. Als diesjähriger Austragungsort wurde St. Moritz in den Schweizer Alpen gewählt. Die Namen der Teilnehmer ebenso wie die behandelten Themenpunkte – ohne detaillierte Protokolle – werden grundsätzlich erst im nachhinein bekannt gegeben. Den Angaben der Organisatoren zufolge, handelt es sich um eine private, informelle Zusammenkunft. Natürlich, wenn sich die Königin der Niederlande, die „graue Eminenz“ Henry Kissinger, der Vorsitzende von Goldman Sachs Peter Sutherland, Josef Ackermann und Olaf Scholz hinter verschlossenen Türen treffen, so lässt dies durchaus eine „rein private“ Atmosphäre erwarten.

Die genannten Namen entstammen der Teilnehmer-Liste des Vorjahres und sind auf der offiziellen Webseite der Bilderberger-Organisation einzusehen. Manche der Teilnehmer werden jedes Jahr eingeladen. Anderen wird die Ehre entweder seltener oder überhaupt nur einmalig zuteil.

Hier eine Auswahl der Teilnehmer der drei vergangenen Jahre (2010 in Sitges, Spanien; 2009 in Vouliagmeni, Griechenland; 2008 in Chantilly, USA):

weiter hier,bei http://www.theintelligence.de

Die mächtigsten der Mächtigen aus Nordamerika und Europa treffen sich vom 9. – 12. Juni in St. Moritz um über die Zukunft der Welt zu debattieren. Warum erfahren Sie erst jetzt etwas davon?

Noch vor 3 Jahren wusste kaum jemand, wer die Bilderberger sind. Wie soll man auch von etwas erfahren, über das niemand berichtet? Die Medien haben geschwiegen. Laut offiziellen Angaben halten sie es nicht für notwendig, über private Ereignisse dieser Art zu berichten. Aber bei den Konferenzen geht es ja auch nicht um das Sexleben der Stars, die Hochzeit von Monarchen oder die Scheidung eines Ex-C-Promis. Ganz im Gegenteil, die Bilderberg Konferenzen sind privat und für die Medien daher nicht weiter interessant. Solange es ertrinkende Eisbären gibt, sind unsere Journalisten voll und ganz ausgelastet.

Zum einen liegt das mit Sicherheit daran, dass Vertreter der einflussreichen Medien selbst an den Konferenzen teilgenommen haben. News Corporation, New York Times, Washington Post, The Economist…man könnte diese Liste fast endlos für jedes einzelne Land weiterführen. Vertreter der Schweizer Medien sind beispielsweise Michael Ringier (Ringier AG -> Blick) oder Markus Spillmann, Chefredakteur der NZZ.

Dass diese Medienmogule sich hinter verschlossenen Türen mit Monarchen, Bankern, Wirtschaftsbossen und Politikern treffen bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Medien komplett gesteuert werden. Bestimmt gibt es zahlreiche Journalisten, die über die Bilderberger berichten würden, wenn sie denn davon wüssten. Aber was nicht über die Ticker der offiziellen Nachrichtenagenturen läuft, wird von den meisten Medien gar nicht erst wahrgenommen.

Wenn man sich nun also fragt, warum die Bilderberger als Geheimclub bezeichnet werden, dann sollte man sich vergegenwärtigen, dass ihre Art der Geheimhaltung fast 58 Jahre lang bestens funktioniert hat. Mittlerweile veröffentlichen sie zwar Pressemitteilungen und haben eine offizielle Webseite, aber auf eine breitflächige Berichterstattung wird nach wie vor verzichtet.

Sie werden in keinem Schulbuch erwähnt und auch während dem Studium wird man nie auf sie aufmerksam gemacht. Das ist seltsam, wenn man bedenkt, dass Leiter und Professoren führender Hochschulen an den Konferenzen teilgenommen haben. Solche Menschen bereichern bestimmt die Diskussionen, aber was wird da besprochen?

 

Warum wird beispielsweise im Jahr 1991 der junge Gouverneur von Arkansas Bill Clinton eingeladen? Zwei Jahre später wird er Präsident der vereinigten Staaten von Amerika. 1993 wird Tony Blair eingeladen. Dieser wird darauf hin Vorsitzender der Labour Partei, Führer der Opposition und 1997 Premierminister des Vereinigten Königreichs. Bei Gordon Brown, Margaret Thatcher, Edward Heath und James Callaghan verhält es sich ganz ähnlich. Das gleiche Muster lässt sich auch in Deutschland erkennen. Angela Merkel, Gerhard Schröder, Helmut Kohl, Helmut Schmidt und Georg Kiesinger. Sie alle haben an mindestens einer Bilderberg Konferenz teilgenommen, noch bevor sie gewählt wurden.

Es wurden immer nur die Sieger der Wahlen eingeladen. Egal ob links oder rechts, die Bilderberg Gruppe setzt scheinbar immer auf das richtige Pferd. Hier könnte der Eindruck entstehen, sie hätten sogar einen direkten Einfluss auf die Wahl der Staatoberhäupter. Aber ganz so einfach ist es leider nicht. Solche Verbindungen haben oft mehr mit dem persönlichen Netzwerk der einzelnen Mitglieder, als mit der Bilderberg Gruppe als solche zu tun.

Als Bürger eines angeblich demokratischen Staates sollte man sich auf jeden Fall die Frage stellen, wie es kommt, dass gewisse Personengruppen scheinbar bereits vor den Wahlen wissen, wer diese gewinnen wird. Die Mitglieder der Bilderberg Gruppe sind gewiss nicht die einzigen Personen, die über dieses Wissen verfügen. Auf dieser Ebene der Macht arbeiten Think Tanks, Lobbyverbände und Geldgeber Hand in Hand.

Die Bilderberg Konferenzen sind lediglich ein mächtiges Werkzeug wenn es darum geht, gewisse Ideologien innerhalb dieser Kreise zu verbreiten. Um dies zu tun werden die Teilnehmer der Konferenzen von den Mitgliedern des Clubs gezielt ausgewählt. Bei den Diskussionen soll schliesslich der Eindruck entstehen, dass verschiedene Meinungen gegeneinander abgewogen werden. Dennoch müssen beide Sprecher eine gewisse Linientreue aufweisen. Für den Fall, dass ein Teilnehmer von der dort vertretenen Mehrheitsmeinung abweicht, wird er bei zukünftigen Konferenzen schlichtweg nicht mehr eingeladen. Unbequeme Teilnehmer werden nicht einfach umgebracht, wie von manchen Autoren behauptet wird. Auftragsmorde sind in dieser Ebene der Macht zwar keine Seltenheit, haben aber nichts mit dem Bilderberg Club an sich zu tun.

So betrachtet, bilden die Bilderberger tatsächlich nur eine Art Debattierclub. Man sollte sich dabei aber klar machen, wer diese Menschen sind und worüber sie debattieren. Zwei gegenwärtige Schweizer Mitglieder des Clubs sind beispielsweise Josef Ackermann und Daniel Vasella. Was sagt uns das über die moralischen und ethischen Werte dieses Clubs? Glauben Sie, dass Ihre Interessen dort vertreten werden?

Konferenzen wie diese sorgen letztendlich dafür, dass die Interessen der Bürger in der Politik nicht mehr umgesetzt werden können. Bürger wie auch Politiker können nicht mehr agieren, sondern nur noch reagieren. Konzerne schreiben Geschichte und aus Bürgern wird Personal. Für die Teilnehmer der Bilderberg Konferenzen ist das eine schöne neue Welt. Für uns ist es an der Zeit, etwas dagegen zu unternehmen. Wir erwarten Sie vom 9. – 12. Juni in St. Moritz.

Auf Megaupload könnt ihr die HD-Version (720P) des Bilderberg Meeting 2011 St. Moritz Switzerland – Anouncement Trailer herunterladen.

http://www.megaupload.com/?d=K3T4DNMU

Die Leser der konventionellen Zeitungen sind nun doch schon im Voraus über das «sagenumwobene» Geheimtreffen in Kenntnis gesetzt worden, doch was wurde genau vermittelt? Haben sich die Journalisten ernsthaft mit den Teilnehmern dieses Eliteclubs befasst, oder sich die Zeit genommen, die Quellen zu prüfen? Welche Meinung wurde dem Leser vermittelt und was wurde ihm vorenthalten?

Radio, Print- und Onlinemedien:
(Tages Anzeiger, 20minuten, wallstreet-online, Financial Times Deutschland, Der Sonntag, Suedostschweiz, Guardian, SR DRS und die Engadiner-Post)

In den letzten Wochen haben wir sämtliche Redaktionen und Journalisten auf der ganzen Welt, auf die diesjährige Bilderberg-Konferenz aufmerksam gemacht. Viele Mails sind aus unerklärlichen Gründen nicht beim Empfänger angekommen und irgendwo im Daten-Nirvana verschwunden. Nur zögerlich reagierten die Redaktionen, die NZZ beispielsweise, wollte nichts von dem Treffen berichten, da sie «keinen investigativen Journalismus betreiben» wie uns am Telefon gesagt wurde. Bei der Weltwoche mussten wir feststellen, dass trotz der EU-Kritik, welche sämtliche Ausgaben prägt, kein einziges Wort über das kommende Bilderberg-Treffen zu finden ist. Stattdessen wirbt die Weltwoche als Medienpartner für ein internationales Alpensymposium, an welchem zwei bekannte Bilderberger (Joschka Fischer & Madeleine Albright) und weitere Globalisten auftreten. Das Wochenmagazin ist sich auch nicht zu schade, in ihrer letzten Ausgabe vor der Konferenz in St. Moritz, exklusiv für das Buch des gesuchten Kriegsverbrechers Henry Kissinger zu werben, welches groteskerweise am Anreisetag der Bilderberger veröffentlicht wird.

Die Leser hätten darüber informiert werden sollen, dass die Bilderberg-Gruppe von einem SS-Offizier gegründet wurde, welcher dabei die Initiative des Vorstands der IG Farben, einen «Heinrich-Himmler-Freundeskreis» zu organisieren, im Kopf hatte. Die Nazi-Vergangenheit von Prinz Bernhard von den Niederlanden, welcher im Bilderberg-Exklusivbericht vom Tages Anzeiger als Initiant der Treffen, gross abgebildet ist, wird verschwiegen. Hollands königliche Familie hatte diesen Teil der Vergangenheit Prinz Bernhards diskret begraben, als er nach dem Krieg ein leitender Angestellter bei Royal Dutch Shell, dem niederländisch-britischen Grossunternehmen, geworden war. Heute bildet diese reiche europäische Ölgesellschaft einen Teil des inneren Kreises der Bilderberg-Elite.

«Die Absicht hinter jedem und allen Bilderberg-Treffen war die Frage: Wie bringt man in Europa und in den Vereinigten Staaten eine durch gemeinsame Zwecke verbundene „Aristokratie“ zustande und zusammen, und wie erzielt man deren Übereinstimmungen in Fragen der Politik, Wirtschaft und Strategie, um gemeinsam die Welt zu beherrschen? Das NATO-Bündnis bildete die entscheidende Ausgangsbasis ihrer Operationen und Unterwanderungen, denn es lieferte die Grundlage für ihre Pläne des „permanenten Kriegs“ oder zumindest für ihre Politik der „nuklearen Erpressung“.»
The Menuvee Documents on the Synarchy, Buch 4, Kapitel 3, S.97

Ein Meeting der Bilderberg-Gruppe – ein informeller Club von führenden Politikern, Unternehmern und Beratern welcher von Étienne Davignon präsidiert wird – im Juni in Europa, könnte auch für künftige Handlungen „das Verständnis aufbessern, gleichermassen wie sie bei der Entstehung des Euros in den 90ern mitgeholfen haben“ so Davignon zum EU Observer.

Die Verharmlosung der selbsternannten Qualitätsmedien reicht soweit, dass von Verschwörungstheorien die Rede ist. Wie können renommierte Journalisten und Autoren es sich leisten, in Anbetracht der vielen historischen Tatsachen und Fakten, diese Gruppe zu banalisieren.

 

Skandale Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz
Lokheed-Skandal NATO-Generalsekretär Manfred Wörner (GER) | Verteidigungsminister Franz-Joseph Strauss (GER) | Vorstandsprecher der Deutschen Bank AG Hermann Josef Abs (GER)| Prinz Bernhard der Niederlande (NED)
CDU-Spendenaffäre Bundeskanzler Helmut Kohl (GER) | Bundesfinanzminister Wolfang Schäuble (GER) | CDU-Politiker Walther Leisler Kiep (GER) | CDU-Politiker Roland Koch (GER) |
Überwachungsaffäre der Deutschen Telekom Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post Klaus Zumwinkel (GER)
Liechtensteiner Steueraffäre Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post Klaus Zumwinkel (GER)
Watergate-Affäre US Sicherheitsberater und Aussenminister Henry Kissinger (USA/GER) | US Präsident Gerald Ford (USA)
Iran-Contra-Affäre Verteidigungsminister Donald Rumsfeld (USA)
Lewinsky-Affäre US-Präsident William Jefferson Clinton (USA)
Whitewater-Skandal US-Präsident William Jefferson Clinton (USA)
2003 Irak Invasion Verteidigungsminister Donald Rumsfeld (USA) | Weltbankpräsident Paul Wolfowitz (USA)|US-Aussenminister Colin Powell (USA) | US-Sicherheitsberaterin Condoleeza Rice (USA)| Berater des Verteidigungsministeriums Richard Perle (USA) | US-Vizepräsident Dan Quayle (USA)
Dutroux-Skandal Étienne Davignon, Ehrenpräsident des Bilderberg-Clubs (BE) | Maurice Lippens, Businessman (BE)
CIA-Affäre (Geheimgefängnisse und Gefangenenflüge) EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso (POR)
Microsoft Kartell Unternehmer William ‚Bill‘ Henry Gates III. (USA)
Enron-Skandal Präsident der Weltbank Robert Bruce Zoellick (USA)
Mordprogramm Operation-Lock (WWF) Prinz Bernhard der Niederlande (NED)
Casa Pia Pädophilie-Skandal EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso (POR) | OECD Botschafter Eduardo Ferro Rodrigues (POR) | EU-Kommissar Antonio Vitorino (POR)
Visa-Affäre Otto Schily, Politiker SPD (GER)| Joschka Fischer, Aussenminister und Vizekanzler (GER)
Putsch in Chile 73 US Sicherheitsberater und Aussenminister Henry Kissinger (USA/GER)
Asbest-Skandal Stephan Schmidheiny, Manager (SUI)
IWF Sex-Affäre Dominique Strauss-Kahn, Chef des Internationalen Währungsfonds

… Fortsetzung folgt?

Quelle : http://www.wearechange.ch

“Vom 9. – 12. Juni findet in St. Moritz das diesjährige Bilderberg-Treffen statt, an dem sich wie jedes Jahr eine auserwählte Elite zum Ausverkauf der Welt trifft. Auch Dominique Strauss-Kahn war einer von ihnen, bevor er verhaftet wurde. Ein Schicksal, das auch Henry Kissinger, George Bush oder Dick Cheney blühen könnte. So müssten sie nämlich verhaftet werden, sobald sie Schweizer Boden betreten – Bundesrätin Sommaruga ist informiert. Nachdem auch die Konzernmedien nicht mehr darum herum kamen, über das diesjährige Bilderberg-Treffen in St. Moritz zu schreiben, ist das konspirative Geheimtreffen kein Fantasieprodukt von Verschwörungstheoretikern mehr. Seit 1954 und bis heute konnte das jährliche Treffen der Weltelite geheim gehalten werden, obwohl Medienvertreter selbst teilnahmen, sich aber zur Geheimhaltung verpflichteten. Der auserlesene Zirkel bestimmt während dieses Treffens nichts Geringeres als die Zukunft der Welt. Dazu gehören Kriege, Seuchen und Finanzmanipulationen, es werden aber auch Präsidenten gemacht oder abgesetzt.”

Quelle : http://www.stopbilderberg.org

Im Brief an Bundesrätin Sommaruga schrieb Nationalrat Bättig:

„Sehr geehrte Frau Bundesrätin 

Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf ein Treffen im Juni 2011 lenken, welches von der verschlossenen, jedoch sehr einflussreichen Bilderberg Gruppe in einem Hotel in St. Moritz abgehalten wird. 

Diese Gruppe vereint eine Art europäische und globale Elite von Bankiers, Industriellen, Diplomaten, Funktionären der NATO auf US- und Europäischer Seite, Vertreter der Königshäuser, Mediengruppen, ihre Mogule und Chefredakteure, sowie aktive und ehemalige Regierungsmitglieder, welche ausserhalb der demokratischen Kontrolle, die Richtlinien der wirtschaftlichen Globalisierung koordinieren, organisieren und strukturieren.

Mit der Auffassung, dass souveräne Nationen und Unabhängigkeit überholt sind, wenn nicht gar ein Hindernis für den freien Markt, entwickelt diese verschlossene Gruppe ein ultra-liberales Model einer Freihandelsgesellschaft, mit einer Weltwährung und dem IWF als Schatzmeister.  

Auf industrieller Ebene wird eine technologische und agrarwirtschaftliche Ausschweifung angestrebt und beworben, die im Widerspruch zur Nahrungsmittelsouveränität steht (Gentechnisch veränderte Organismen, Bio-Treibstoff, intensiver Einsatz von Düngemitteln, Pestiziden und Hydrokultur), sowie eine stetig wachsende Freisetzung von natürlichen und körperlichen Schadensmöglichkeiten (unterstützte Fortpflanzung, Nanotechnologie, Genmanipulation, technologisch-industrielle Medizin, Geschlechtsumwandlungen, Verwischung der Grenzen zwischen Lebewesen und Technologien um Abhängigkeiten zu schaffen). 

Die Definition der Krankheitskriterien von Experten bezogen auf pharmazeutischen Unternehmen („Pandemien“ wie die H1N1, mentale Depressionen, hoher Cholesterinspiegel) führen zur massiven Kommerzialisierung von Impfungen und Medikamenten, durch die selben Pharmakonzerne, welche diese produzieren und ihr Anwendungsspektrum definieren.

Während sie mit globalisierten Ängsten spielen die durch Medien mittels “Schockstrategien“ (siehe Naomi Klein) gefördert werden, generieren Sie mit aufschreckenden Effekten Gefühle der Hilflosigkeit.

Unabhängigkeit, Eigentum und Privatsphäre sind reduziert durch die Benutzung von elektronischem, virtuellem Geld und durch die Entwicklung der Kontrolle von allen Individuen in einem biometrischen, globalen Gulag (unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung und der Jagd auf Steuerhinterziehung). Die Länder werden wissentlich zu höherer Verschuldung bei supranationalen Privatbanken ermutigt.  

Militärische und Polizeiliche Aufträge werden privatisiert und es werden Militäraktionen geplant und koordiniert um unabhängige Staaten zu demontieren (Afghanistan, Irak, Somalia, Sudan, Libyen, morgen Iran und Syrien). 

Der schlimmste Fakt ist, dass Sie das programmierte Ende der traditionellen Demokratie vorbereiten, mit einer Machtverlagerung von allen Staaten, weg zu nicht gewählten Regierungsinstanzen (UNO und EU-Experten, CEO’s, Medien und Pharmamogule, etc.), die in diskreten Netzwerken  zusammenarbeiten.

Im Anbetracht der Bilderberg-Teilnehmerlisten der letzten Jahre befürchte ich besonders die unerwünschte Anwesenheit von Persönlichkeiten (Henry Kissinger, Dick Cheney, George W. Bush, Daniel Pearl) welche in Kriege, Kriegsverbrechen, ausserordentlichen Auslieferungen von Terrorverdächtigen, und Folter – gegen welche beim internationalen Gerichtshof in Den Haag ermittelt wird. 

Ist Ihre Behörde informiert über die Identitäten der Teilnehmer?

Da die NATO aktuell in Kriegshandlungen verwickelt ist (Libyen, Afghanistan, gezielte Attentate), stellt die Teilnahme von NATO-Funktionären, Ihren Entscheidungsträgern und Mitgliedern in Top-Positionen ein wesentliches Risiko eines terroristischen Anschlags in St. Moritz dar, weshalb eine ernst zunehmende Gefahr für die Einwohnerschaft und Nachbarschaft besteht. Nicht zu sprechen von dem Verruf und dem Verlust des Ansehens einer souveränen und demokratischen Nation, welche für eine bewaffnete und ganzheitliche Neutralität im Heimatland des Internationalen Roten Kreuzes und der Menschenrechte (Genfer Konventionen) steht.

Wie hoch sind die Sicherheitskosten für dieses private Treffen (Kantonspolizei, Bundespolizei) für den Steuerzahler? Wer ist der Organisator?
Stellt die Teilnahme von Schweizer Bürgern nicht ein wesentliches Risiko für den Verlust unserer Glaubwürdigkeit und Legitimität unserer Neutralität und Souveränität dar? 

Stellt die Teilnahme von Politikern, Geschäftsleuten und Medienbesitzern welche diese Motivation teilen, die unserer Souveränität zuwider läuft, nicht einen Verstoss gegen Art.266.1, Art.266 bis Art.267.1, sowie das untergraben der Unabhängigkeit der schweizerischen Eidgenossenschaft durch diplomatischen Landesverrat dar? 

Frau Bundesrätin, ich weiss dass ein Staat der seine eigenen Gesetze respektiert, sowie die Neutralität und Unabhängigkeit, wichtige Werte für Sie sind und dass Sie auch wissen, wie man einen ernsthaften Imageschaden für unser Land abwehrt, dadurch das Sie alle angebrachten und rechtlich erforderlichen Schritte einleiten.“

Quelle : wearechange.ch