Das Bundesinnenministerium beharrt auf seinem Verbot des muslimischen Hilfsvereins IHH. Wie der „Tagesspiegel“ (Mittwochsausgabe) im Bundesverwaltungsgericht in Leipzig erfuhr, hat das Ministerium einen Vergleichsvorschlag des Gerichts jetzt abgelehnt. Der Innenminister wirft dem in Frankfurt am Main ansässigen „Internationalen Humanitären Hilfsorganisation“ vor, die radikalislamische Hamas im Gazastreifen zu unterstützen. Die IHH hatte hingegen bei der Verhandlung in Leipzig Ende Mai argumentiert, im Gazastreifen Waisen und Krankenhäuser stets projektgebunden zu unterstützen; man lehne die Gewalttaten der Hamas ab und kooperiere mit Hamas-Funktionsträgern nur, soweit dies für den humanitären Vereinszweck nötig sei.

Die Leipziger Richter hatten vorgeschlagen, dass das Verbot, das der damalige Innenminister Thomas de Maizière (CDU) im Juli vergangenen Jahres verhängt hatte, zunächst ausgesetzt und in drei Jahren aufgehoben werden sollte, falls die IHH in dieser Zeit keine Hilfe mehr in den Palästinensergebieten leiste und dem Innenministerium einmal pro Jahr alle ihre Aus- und Einnahmen offenlege. Dem hatte der Verein, der nach eigenen Angaben nur sechs Prozent seines Spendenaufkommens für den Gazastreifen und die Westbank verwendet, zugestimmt. Nach der Ablehnung des Vergleichs durch die Gegenseite muss nun am Mittwoch das Leipziger Gericht entscheiden. Bei der Verhandlung am 25. Mai hatte sich bereits abgezeichnet, dass die Richter ein Verbot der IHH für nicht akzeptabel hielten.

Quelle : http://www.news25.de

Verstehe ich richtig,das eine muslimische Hilfsorganisation,die auch in den Palästinensergebieten Hilfe leistet,da,wo es auch nötig ist,von der BRDGmbH die Auflage bekommt,drei Jahre lang Menschen nicht zu helfen(in den Palästinensergebieten),damit die danach von Deutschland als „reguläre“ Hilfsorganisation zugelassen wird?

Klingt für mich nach Erpressung.Deutschland entscheidet also in diesem Fall,welche Menschen  aufgrund ihrer Herkunft Hilfe verdient haben.Mit welchem Recht führt sich die BRDGmbH als Herr über Leben und Tod auf?

Andererseits würde ich drauf scheissen,das die BRDGmbH von mir sagt,ich wäre Angehöriger einer kriminellen,terroristischen Vereinigung,wenn ich das Gefühl habe,an diesem Ort der Welt helfen zu müssen!

Was wäre denn,wenn jemand jegliche (Hilfs)Leistungen an Israel verbieten würde,dann wäre das Geschrei aber wieder groß,Nazi`s und so,aber wenn es ja um „böse,terroristische Muslime“ geht,scheint das vierte Reich(EU) näher an und dran zu sein,als wir uns das vorstellen möchten.

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