Fuzzy(Western von Gestern) Friedrich hat die Steinschleuder geladen!Munition?Vorratsdatenspeicherung,Überwachung!

Zur Verdeutlichung mal ein paar Schlagzeilen.Bei der ersten mal auf Datum und Uhrzeit achten!Auch wenn das Interview in der Saarbrücker Zeitung am Mittwoch war,tut der so,als wüßte er nicht,was kurz nach diesem Interview passiert.Ich kann mir nicht vorstellen,das Old Shatterhand Friedrich als InnenMini nichts davon wußte,das diese Leute seit Monaten beobachtet wurden und am 08.09.2011 der Zugriff erfolgt.Natürlich konnter das nicht sagen,aus „ermittlungstaktischen Gründen“,so schlau bin ich auch,aber er wußte davon,was die ganze Sache noch inszenierter aussehen lässt.Ist es nicht ein bisschen zu offensichtlich,das Zorro Friedrich von einer Zeitung zur nächsten tingelt,um immer und immer zu Wiederholen(wie war das mit ständigen Wiederholungen;War on Terror?) :

Friedrich: größte Gefahr heute durch Einzeltäter

Um dann mit einem „möglicherweise“ verhindertem Terroranschlag aufwarten zu können.Nach dem Motto : Ich mache den Leuten Angst,rede immer und immer wieder von Einzeltätern und Terror,verlange die volle Überwachung.Zum Beweis dafür,das ich angeblich Recht habe,nehme ich dann kurz vor 9/11 ein paar „islamische Terroristen“ fest,natürlich bevor was passieren kann,wir wollen ja nix kaputt machen.Das ist wie TV,schlechte Schauspieler,immer das Gleiche,immer Wiederholungen,immer nur Lügen.

Hier der Rest :

Friedrich: größte Gefahr heute durch Einzeltäter

Datum 08.09.2011 – 12:28
Berlin (dpa) – Terroranschläge wie die vom 11. September 2001 lassen sich nach Einschätzung von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) nicht einfach wiederholen. «Die Bedingungen damals waren andere», sagte er der «Saarbrücker Zeitung» (Mittwoch).
So hätten die Attentäter ihre Netzwerke unbeachtet von den Sicherheitsbehörden aufbauen können. «Heute weiß man, dass es diese Netzwerke gibt und meistens auch, wer die Akteure sind.» Logistischen Vorbereitungen, wie sie für die Anschläge vom 11. September nötig gewesen seien, blieben heute nicht mehr unentdeckt.
Der Minister bekräftigte, dass es nach wie vor eine Bedrohung durch islamistische Terroristen gebe. Die größte Gefahr gehe von Einzeltätern aus. «Seit den Anschlägen wissen wir, dass Terroristen vor keiner menschenverachtenden Wahnsinnstat zurückschrecken», sagte er. «Die Gefahr ist real, auch wenn wir derzeit keine konkreten Hinweise auf unmittelbar bevorstehende Terroranschläge haben
In dem monatelangen Streit um die Vorratsdatenspeicherung von Telefon- und Internetdaten bekräftigte Friedrich, eine Speicherfrist von sechs Monaten einführen zu wollen. «Wir haben da klare Vorgaben aus Brüssel zu erfüllen, dazu gehört die Mindestspeicherfrist von sechs Monaten», sagte er. Das Bundesverfassungsgericht hatte die alte Regelung im Frühjahr 2010 gekippt. Seitdem streiten Union und FDP darüber, wie eine Neuregelung aussehen könnte.
Dasselbe vorher bei hier, bei BILD!!!
Aber jetzt aktuelles :
Nach Festnahmen in Berlin

CSU will Vorratsdatenspeicherung zurück

zuletzt aktualisiert: 09.09.2011 – 08:02

Halle (RPO). Nach der Festnahme von zwei Terrorverdächtigen in Berlin hat der innenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl, die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung gefordert. „Ich hoffe, dass die Verbindungsdaten der Verdächtigen noch gespeichert und nicht dem Wegfall der Vorratsdatenspeicherung zum Opfer gefallen sind“, sagte der CSU-Politiker.

„Denn nur so können wir feststellen, ob hinter den Tätern Netzwerke stehen.“ Bei den Ermittlungen sei eine „nachträgliche Aufklärung der Kommunikation“ nötig zitiert ihn die „Mitteldeutsche Zeitung“.

Die Berliner Polizei hatte am Donnerstag kurz vor dem zehnten Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 zwei Männer arabischer Herkunft festgenommen. Sie sollen laut Ermittlern größere Mengen Chemikalien bestellt haben, die zum Bau von Sprengsätzen geeignet sind. Hinweise auf konkrete Anschlagsziele lagen demnach aber zunächst nicht vor. Nach den Festnahmen hatte auch der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach (CDU) erneut die Einführung der Vorratsdatenspeicherung gefordert.

Quelle : http://www.rp-online.de

Wie von mir angekündigt!!!

Friedrich: Vorratsdatenspeicherung für Terrorbekämpfung nötig

Berlin (dapd) Vor dem Hintergrund der Festnahmen zweier Terrorverdächtiger in Berlin hat Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) erneut die Notwendigkeit einer Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung betont. Angesichts der Bedrohung sei es notwendig, dass die Behörden mehr Möglichkeiten zur Auswertung der Daten von Verdächtigen haben als ihnen jetzt zur Verfügung stehen, sagte Friedrich am Freitag im ZDF-„Morgenmagazin“. „Wir sind jetzt darauf angewiesen, dass die Unternehmen die Daten zufällig noch gespeichert haben. Das ist häufig der Fall. Aber oft leider auch nicht“, bemängelte der Minister.

Quelle : http://nibelungen-kurier.de

Friedrich dringt auf die Vorratsdatenspeicherung

Politik 09.09.2011 09:12

Innenminister reagiert auf Festnahmen in Berlin

Quelle : http://www.kanal8.de

Polizeigewerkschaft fordert Neuregelung der Vorratsdatenspeicherung

Bundesvorsitzender Wendt: Sechs Monate Datensicherung sind Mindestvorraussetzung

Rainer Wendt im Gespräch mit Jürgen Zurheide

Anlässlich der Terrorfestnahmen in Berlin kritisiert Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt die Situation der Polizei: Kollegen würden mittlerweile am „Rande der Handlungsfähigkeit“ arbeiten. Wendt fordert als wirksame Ermittlungshilfe eine Vorratsdatenspeicherung von mindestens sechs Monaten.

Quelle : http://www.dradio.de

Terrorverdacht

CSU pocht auf Vorratsdatenspeicherung

  • Artikelbild: Streit um Vorratsdatenspeicherung  - Foto: APA

    Streit um Vorratsdatenspeicherung

Uhl: „Nur so können wir feststellen, ob hinter den Tätern Netzwerke stehen“ – SPD warnt vor „vorschnellen“ politischen Forderungen

Quelle : http://derstandard.at

Union will Vorratsdatenspeicherung: „Justizministerin ein Problem“

Im Streit um die Vorratsdatenspeicherung verschärft die Union den Ton gegenüber dem Koalitionspartner FDP. Die jüngsten Festnahmen zeigten, wie groß die Gefahr nach wie vor sei, sagt Fraktionschef Kauder und bezeichnet Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger als „Problem“.

Quelle : http://www.n-tv.de

 

Körting: Vorratsdatenspeicherung sinnvolle Maßnahme

Berlin (dpa) – Nach der Festnahme zweier Terrorverdächtiger in Berlin ist die Debatte über die Vorratsdatenspeicherung wieder in vollem Gange. Berlins Innensenator Ehrhart Körting sagte im Deutschlandfunk, er halte das für sinnvoll.

Quelle : http://www.focus.de

Terrorismus

Forderung nach Vorratsdatenspeicherung dringlicher

Quelle : http://www.schwarzwaelder-bote.de

Friedrich: Terrorabwehr in Deutschland schwieriger geworden

Berlin (dpa) – Die Terrorabwehr in Deutschland ist nach Ansicht von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich schwieriger geworden. Als Grund nannte der CSU-Politiker am Freitag im Südwestrundfunk eine «Dezentralisierung der terroristischen Strukturen». Die Behörden hätten es nicht mehr mit großen Gruppen zu tun, sondern mit Zellen von zwei, drei Leuten.

«Und ganz schwierig wird es dann, wenn man auf das Phänomen des sich selbst radikalisierenden Einzeltäters blickt», sagte Friedrich und verwies auf den Attentäter vom Frankfurter Flughafen, der im März zwei US-Soldaten erschossen und zwei andere lebensgefährlich verletzt hatte.

Das islamistisch-terroristische Umfeld in Deutschland schätze er in etwa auf 1000 Menschen. «Das heißt nicht, dass das alles potenzielle Terroristen sind, sondern dass sie sich in diesem Umfeld bewegen», sagte Friedrich. Bei 128 Menschen gebe es dagegen konkrete Tatsachen, die darauf hinwiesen, dass sie gewaltbereit seien. Etwa zwei Dutzend seien bereits in «Terrorcamps» gewesen. «Und Sie können sicher sein, das wir da auch sehr aufmerksam jede Bewegung dieser 20 verfolgen.»

Die Festnahme zweier Terrorverdächtiger am Donnerstag in Berlin zeige, dass es eine latente Bedrohung im eigenen Land durch hier lebende Personen gebe. Konkrete Einzelheiten zu den Verdächtigen wollte Friedrich nicht nennen. «Wir müssen sehen, was die Ermittlungen ergeben», sagte er im ZDF-Morgenmagazin. Friedrich sprach sich zudem erneut für eine Vorratsdatenspeicherung aus. «Wir haben gute Argumente dafür», sagte er. «Ich denke, dass es notwendig ist, dass wir angesichts der Bedrohung mehr Möglichkeiten haben als bisher.»

http://www.greenpeace-magazin.de

Und so weiter,und so fort.Also,bilde ich mir das jetzt ein,oder ist es nicht doch ein bisschen zu offensichtlich islamophobisierend?Wenn Waffenarsenale von Rechtsradikalen ausgehoben werden,muss man schon sehr genau im Internet suchen,um überhaupt was davon mitzukriegen.Irgendwie seltsam,ist das keine „terroristische Bedrohung“?Keine „Presse“-Mitteilung wert?Aber wenn ein bärtiger Moslem in Deutschland dreimal beim Schwarzfahren erwischt wurde,schleust man einen V-Mann in seiner Nachbarschaft ein,oder wie?Und alle „Qualitätsmedien“ können wieder bei dpa kopieren und fette,reisserische Schlagzeilen drucken.

Also zählen wir nochmal auf :

In den letzten Tagen islamophobischer Propagandahype von John Wayne Friedrich(Lieblingslieder: Weil ich ein Cowboy bin,von Lucyleckmich und Ich wär so gerne Millio..Cowboy von den Pri..Sheriffs),da hat er nix ausgelassen,auch die VDS zu fordern,wie von Brüssel verlangt.Mal davon abgesehen,das DIE niemals aufgehört haben,alles über jeden zu speichern,der ihnen interessant vorkommt,oder von jedem,wer weiß?Die bauen doch wegen einem Richterspruch nicht ihre Anlagen ab,bzw. nutzen diese nicht mehr!Eher im Gegenteil.Wenn alle denken: DIE dürfen ja nur…….,dann kann man doch ausserhalb des Interesses der Öffentlichkeit in Ruhe weitermachen,sich sogar steigern.

Dann gestern der „Beweis“ für die „Richtigkeit seiner Aussagen“,sowie eine Untermalung seiner Forderung nach Überwachung.So`n Zufall.

Und das alles in der Woche vor dem 9/11 Geburtstag(Herzlichen Glückwunsch,US-Schattenregierung).Wo wir ne Überleitung zu den Amis hätten.Denn bei denen natürlich das gleiche Bild,denn DIE machen es „unseren“NWO-Marionetten ja vor.

Beispiele :

US-Behörden warnen vor neuem Terrorangriff

09.09.2011 | 06:46 |  

Angst zum Jahrestag von 9/11. US-Behörden glauben an eine neue Bedrohung, obwohl es dafür offenbar keinerlei Bestätigung gibt. Die Schutzmaßnahmen werden verstärkt.

Kurz vor dem zehnten Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 haben die US-Behörden vor erneuten möglichen Terrorangriffen gewarnt. Es gebe eine „spezifische und glaubwürdige“ Bedrohung, erklärte das US-Heimatschutzministerium am Donnerstag (Ortszeit). Laut Medienberichten könnten Attentäter versuchen, in New York oder Washington mit Sprengstoff beladene Fahrzeuge explodieren zu lassen.

 

Das Heimatschutzministerium rief die US-Bürger vor dem Wochenende zur Vorsicht auf. Die Bedrohung sei allerdings „nicht bestätigt“. „Wir nehmen alle Informationen über Bedrohungen ernst und haben alle notwendigen Maßnahmen ergriffen und werden dies weiterhin tun“, hieß es in einer Erklärung. New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg erklärte in einer kurzfristig angesetzten Pressekonferenz, dass es für US-Bürger „keinen Grund“ gebe, ihr Verhalten zu ändern. Er rief allerdings dazu auf, „die Augen während der nächsten Tage weit offen zu halten“ und Auffälligkeiten zu melden. Ansonsten solle man sich im Alltag nicht beeinflussen lassen.

US-Präsident Barack Obama forderte die US-Sicherheitsdienste nach Angaben eines Mitarbeiters des Weißen Hauses dazu auf, ihre Anstrengungen gegen eine Terrorgefahr zu verstärken. Obama wurde demnach über die Bedrohung unterrichtet und den ganzen Tag über auf dem Laufenden gehalten, auch während seiner Rede vor dem US-Kongress, hieß es.

Medien berichten von drei Verdächtigen

US-Medienberichten zufolge sollen drei Verdächtige im August in die USA eingereist sein. Sie sollen vorhaben, Autos oder Lastwagen mit Sprengstoff zu beladen und detonieren zu lassen. Laut dem Fernsehsender ABC reisten die Verdächtigen aus Afghanistan ein und legten mindestens einen Zwischenhalt ein, möglicherweise im Iran. Einer der Eingereisten sei US-Bürger, berichtete der Sender unter Berufung auf einen US-Behördenvertreter.

Das „Wall Street Journal“ berichtete unter Berufung auf einen Anti-Terror-Beamten, dass Extremisten aus Pakistan mit Verbindungen zum Terrornetzwerk Al-Kaida Anschläge mit Autobomben in den USA planen könnten. Der TV-Sender NBC berichtete, dass die Sicherheitsbehörden derzeit über eine Anhebung der Terrorwarnstufe berieten.

Nach Angaben der „New York Times“ wurden zwei Mietlastwagen, die in Kansas City im US-Bundesstaat Missouri vermisst und im Zusammenhang mit den Terrorplänen gesucht worden waren, aufgefunden. Der Verdacht in Bezug auf die Lastwagen soll sich aber nicht erhärtet haben.

Geparkte Autos werden kontrolliert

Bloomberg sagte, dass zusätzliche Polizeieinheiten mobilisiert werden. „Einige davon werden Sie bemerken, andere nicht.“ Er betonte aber, dass die Berichte über eine Bedrohungslage nicht bestätigt seien. Polizeichef Raymond Kelly kündigte eine verschärfte Suche nach möglicherweise versteckten Bomben an, etwa in geparkten Autos. Besonders an strategisch wichtigen Punkten wie Brücken, Tunneln und auf Fähren sollten strenge Kontrollen stattfinden. Die Zahl der Patrouillen werde um 30 Prozent aufgestockt.

Bisher hatte die US-Regierung betont, dass es keine Hinweise auf eine unmittelbare Bedrohung gebe. Das Weiße Haus erklärte allerdings, die USA seien mit Blick auf den Jahrestag „wachsam wie immer“.

Bei den Anschlägen vom 11. September hatten Mitglieder des Terrornetzwerks Al-Kaida mehrere Passagierflugzeuge entführt und in die Zwillingstürme des New Yorker World Trade Center sowie ins Pentagon in Washington gesteuert. Eine weitere Maschine stürzte im Bundesstaat Pennsylvania in ein Feld. Insgesamt kamen fast 3.000 Menschen ums Leben. Zu der zentralen Gedenkfeier am Ground Zero in New York wird am Sonntag auch Obama erwartet. Die Sicherheitsmaßnahmen sind anlässlich des Jahrestages ohnehin erhöht worden.

Quelle : DiePresse.com

Zwei Tage vor Jahrestag von 9/11: Terror-Angst in den USA Obama verdoppelt 
Sicherheitsmaßnahmen

USA: Neue Warnungen vor Terror-Angriffen

New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg (li.) und Polizei-Chef Ray Kelly sprechen am Donnerstag (Ortszeit) über die Terror-Warnungen

Foto: Reuters
09.09.2011 — 07:47 Uhr

New York – Kurz vor dem zehnten Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 gehen US-Fahnder einem „aktiven Plan“ des Terrornetzwerks al-Qaida für Angriffe in New York und Washington nach.

Es gebe eine „spezifische und glaubwürdige“ Bedrohung, teilte das US-Heimatschutzministerium mit. Laut Medienberichten könnten Attentäter versuchen, in New York oder Washington mit Sprengstoff beladene Fahrzeuge explodieren zu lassen.

Das Heimatschutzministerium rief die US-Bürger vor dem Wochenende zur Vorsicht auf.

Die Bedrohung sei allerdings „nicht bestätigt“. „Wir nehmen alle Informationen über Bedrohungen ernst und haben alle notwendigen Maßnahmen ergriffen und werden dies weiterhin tun“, hieß es in einer Erklärung.

US-Präsident Barack Obama ordnete die Verdoppelung der Antiterror-Aktivitäten an.

Laut Medienberichten sollen bereits im August drei Verdächtige in die USA eingereist sein. Sie sollen vorhaben, Autos oder Lastwagen mit Sprengstoff zu beladen und detonieren zu lassen.

Der Fernsehsender ABC berichtet, die Verdächtigen seien aus Afghanistan eingereist, einer der Eingereisten sei US-Bürger.

Das „Wall Street Journal“ schrieb unter Berufung auf einen Anti-Terror-Beamten, dass Extremisten aus Pakistan mit Verbindungen zum Terrornetzwerk al-Qaida Anschläge mit Autobomben in den USA planen könnten.

Der TV-Sender NBC berichtete, dass die Sicherheitsbehörden derzeit über eine Anhebung der Terrorwarnstufe berieten.

Nach Angaben der „New York Times“ wurden zwei Mietlastwagen, die in Kansas City im US-Bundesstaat Missouri vermisst und im Zusammenhang mit den Terrorplänen gesucht worden waren, aufgefunden. Der Verdacht in Bezug auf die Lastwagen soll sich aber nicht erhärtet haben.

Die Hinweise auf den möglichen Terror-Angriff stammen aus Akten, die bei der Tötung Osama Bin Ladens gefunden wurden, aber erst jetzt ausgewertet werden konnten.

Bislang hatte die US-Regierung betont, dass es keine Hinweise auf eine unmittelbare Bedrohung gebe. Das Weiße Haus erklärte allerdings, die USA seien mit Blick auf den Jahrestag „wachsam wie immer“.

Zu der zentralen Gedenkfeier am Ground Zero in New York wird am Sonntag auch Obama erwartet. Die Sicherheitsmaßnahmen sind anlässlich des Jahrestages ohnehin erhöht worden.

New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg sagte nach Bekanntwerden der Terrorwarnung, es würden weitere Polizeieinheiten mobilisiert. „Einige davon werden Sie bemerken, andere nicht.“ Er betonte aber, dass die Berichte über eine Bedrohungslage nicht bestätigt seien.

Polizeichef Raymond Kelly kündigte eine verschärfte Suche nach möglicherweise versteckten Bomben an, etwa in geparkten Autos. Besonders an strategisch wichtigen Punkten wie Brücken, Tunneln und auf Fähren sollten strenge Kontrollen stattfinden. Die Zahl der Patrouillen werde um 30 Prozent aufgestockt.

Bei den Anschlägen vom 11. September hatten Mitglieder des Terrornetzwerks Al Quaida mehrere Passagierflugzeuge entführt und in die Zwillingstürme des New Yorker World Trade Center sowie ins Pentagon in Washington gesteuert. Eine weitere Maschine stürzte im Bundesstaat Pennsylvania in ein Feld. Insgesamt kamen fast 3000 Menschen ums Leben.

Jahrestag 9/11

USA melden konkrete Hinweise auf Terroranschläge

Der US-Heimatschutz warnt vor Terroranschlägen in New York und Washington. Drei Verdächtige sollen vorhaben, Autos oder Lastwagen mit Sprengstoff detonieren zu lassen.

 

USASicherheitsbehörden befürchten Terrorangriff zu 9/11-Gedenkfeier

Das Heimatschutzministerium hat vor einer „spezifischen und glaubwürdigen“ Bedrohung der Gedenkfeier zum zehnten Jahrestag des Anschlags vom 11. September gewarnt. Die Behörden verstärkten daraufhin die Sicherheitskräfte in New York und Washington.

Usw.Welcher  echte,realeTerrorist wäre denn so blöd,dann einen Anschlag zu planen,wenn wirklich jeder aufpasst.Falls es doch einer wagen und schaffen sollte,wäre das der Beweis dafür,das die ganze Überwachungskacke auch nix nützt.Denn wenn jemand ganz alleine arbeitet,gibts keinen Grund für Handytelefonate,Internetchats und ähnlichem,auffälligem Zeugs.

Diese Leute scheinen zu vergessen,das Deutschland nicht ausschließlich aus BILD-Lesern und TV-Abhängigen besteht.Irgendwann kommt jede Wahrheit ans Licht,hoffe ich doch…